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Grüne, frohe Ostern!

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HELGA hat den Osterhasen getroffen. Er war gerade schwer beschäftigt mit Yoga-Übungen, um sich nach dem vielen Eierfärben zu entspannen. HELGA wünscht all ihren FreundInnen ein paar schöne, gesellige Osterfeiertage im Grünen mit einer prickelnden Portion Algen! Denn Frühjahrsmüdigkeit hat bei fleißigen HELGA-TrinkerInnen bekanntlich keine Chance – dem Vitamin B12 und der Energie in all dem Chlorphyll der Chlorella Alge sei es gedankt!

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Ein einzigartiger Testbericht

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Bei vielen löst alleine das Wort „Testbericht“ starkes Gähnen aus. Doch halt, nicht gleich einschlafen, denn dieser Bericht von uniquedrinks lohnt sich absolut, gelesen zu werden. Schmunzeln ist garantiert! Aber Achtung, es empfiehlt sich, eine gekühlte HELGA bereit halten – das Lesen macht durstig!

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Farbenlehre & Frühlingsbeginn. Was kann Grün?

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Nach dem langen und kalten Winter freut sich jeder auf den Frühling und damit auf das Erwachen der Natur: Grün ist in der Farbpsychologie die Symbolfarbe des Lebens, des Wachstums und der Jugend. Und laut Pantone-Farbforschungsinstitut ist „Greenery“ auch der Trend 2017. Also einfach überall eine HELGA hinstellen, dann spart man sich die neue Einrichtung.

Grün ist  auch in vielen Redewendungen verankert: so gilt ein Park als „die grüne Lunge der Großstadt“, ein geschickter Gärtner hat einen „grünen Daumen“, bei einer Freigabe im Arbeitsleben ist of die Rede von „grünes Licht bekommen“.

In der Innenraumgestaltung macht man sich die beruhigende Wirkung von Grün zu Nutze, denn Grün ist eine statische Farbe. Als Komplementärfarbe zum aktiven Rot ist Grün passiv, es hat keine nach außen wirkende Energie. Grün strahlt Ruhe, Festigkeit, Frieden, Schutz und Selbstachtung aus. Man hat sogar festgestellt, dass ein in zartem Grün ausgemalte Decken in Spitalsräumen dazu führen, dass Patienten schneller gesund werden. Zu Napoleons Zeiten galt dies wohl noch nicht: Damals wurde nämlich zum Herstellen der Malfarbe Grün  Kupfergrünspan verwendet, der in Arsen gelöst war. Napoleon ließ alle Räume in seinem Exil in St. Helena grün tapezieren – nach seinem Tod entdeckte man große Mengen Arsen in seinen Haaren und Fingernägeln. Offenbar hat sich in dem feuchten Klima von St. Helena das Gift aus den Tapeten, Möbelstoffen und den grün gefärbten Leder gelöst. Daher starb Napoleon an einer schleichenden Arsenvergiftung. Hätte er bloß schon HELGA trinken können, dann hätte das bestimmt ein paar Giftstoffe aus seinem Organismus geschwemmt. Vermuten wir halt mal! 🙂

HELGA wünscht jedenfalls einen ungiftigen, energiegeladenen Start in den Frühling!

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Schönheitsfaktor Alge

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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste Alge im Land? Nein, HELGA ist nicht eitel. Aber hier ein Überblick, was Algen für die Schönheit tun können. Jetzt mal rein äußerlich gesprochen. Dass es in Wahrheit auf die inneren Werte (der Alge) ankommt, wissen treue HELGA Fans ja.

In der Kosmetik werden Algen u.a. als Wirkstoffe eingesetzt und erzielen die verschiedensten Effekte. Manche Arten wirken besonders feuchtigkeitsspendend, andere remineralisierend – die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ist groß. Allen gemeinsam ist, dass die Proteine der Algen die Hautzellen mit Energie versorgen und einen Schutz vor dem Austrocknen bilden. Ihre Vitamine und Beta-Karotin aktivieren die Haut, schützen sie vor Umwelteinflüssen, bekämpfen Freie Radikale und wirken als natürlicher Anti-Ageing-Komplex. Die Mineralien und Spurenelemente von Algen haben eine ähnliche Verteilung wie die menschlichen Körperzellen. Chlorophyll kann wesentlich zur Sauerstoffversorgung der Haut beitragen, da es dem roten Blutfarbstoff ähnelt.

Algen wirken antibakteriell, schützen vor UV-Licht und lassen sogar Brandwunden heilen. Wenig verwunderlich, dass immer mehr Kosmetikkonzerne die algige Beautypower nutzen: ein bekannter Algen-Kosmetik-Hersteller ist etwa Thalgo, Dr. Grandel setzt in einer ganzen Produktserie auf Schneealgen und weitere Produkte sind in dieser Bildergalerie zu entdecken. Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, welche Alge die wirkungsvollste ist, steht die Wissenschaft allerdings noch ganz am Anfang. Erst 30.000 bis 40.000 Algenarten sind der Forschung bekannt – es könnte bis zu 10 x so viele Arten auf unserer Welt geben. Unser Tipp: Vorhandene Produkte nutzen und fleißig Alge tanken – innerlich wie äußerlich.

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Zuckersüßer Gewinn und bittere Wahrheiten

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Nachgelesen. In der neuesten Ausgabe des Biogena-Magazins panorma ist ein interessanter Artikel über zuckerhaltige Limonaden und eine Schilderung einer Pharmastudie, die sich damit befasst hat, was mit dem Körper nach dem „Genuss“ einer Cola passiert. Nährstoffraub, Fettablagerungen und Insulin-Resistenz sind nur einige Stichworte dazu.

Beruhigend also, dass in einer HELGA nur 30kcal stecken – mit dem Rübenzucker wurde bewusst gespart. Dass lange nicht alles hui ist, was am Getränkemarkt als „hip“ gilt und wo „Bio“ drauf steht, zeigt auch diese Studie der AK Oberösterreich.

Doch nun zum angekündigten zuckersüßen Gewinn: Im Biogena-Magazin befindet sich auf Seite 44 auch ein Gewinnspiel, bei dem u.a. HELGA als Preis winkt. Die Frage ist zwar etwas knifflig, aber nicht unlösbar, vor allem dann nicht, wenn man das Magazin gründlich gelesen hat 🙂 Wir wünschen viel Glück!

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