ALGEN
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Chlorella-Algen gelten als Quelle hochwertiger Inhaltsstoffe und werden als Superfood bezeichnet.



Als „Superfood“ werden Lebensmittel bezeichnet, die eine extrem hohe Nährstoffdichte aufweisen. Algen sind weltweit auf dem Vormarsch, nicht nur im Hinblick auf alternative Energie, sondern auch in ihrer Bedeutung für die Ernährung der Menschheit. Sie werden von vielen Experten als essentieller Bestandteil zur zukünftigen Sicherung der Welternährung gesehen. (Godfray H 2010, Tilman D 2011) Algen sind ausgesprochen proteinreich, besitzen essentielle Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Algen sind eine der wenigen kohlehydratarmen Alternativen zu tierischem Eiweiß.

Chlorella-Algen gelten als Quelle hochwertiger Inhaltsstoffe und werden als Superfood bezeichnet.



Als „Superfood“ werden Lebensmittel bezeichnet, die eine extrem hohe Nährstoffdichte aufweisen. Algen sind weltweit auf dem Vormarsch, nicht nur im Hinblick auf alternative Energie, sondern auch in ihrer Bedeutung für die Ernährung der Menschheit. Sie werden von vielen Experten als essentieller Bestandteil zur zukünftigen Sicherung der Welternährung gesehen. (Godfray H 2010, Tilman D 2011) Algen sind ausgesprochen proteinreich, besitzen essentielle Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe und wirken im menschlichen Körper als Radikalfänger entgiftend. Algen sind eine der wenigen kohlehydratarmen Alternativen zu tierischem Eiweiß.

Photosynthese



Das was jeder Baum im Wald macht. Aus Kohlendioxid und Sonnenlicht wird Biomasse. Nur wachsen Mikroalgen bis zu zehnmal schneller als Landpflanzen! Das gelingt ihnen deswegen, weil sie keine Strukturen oder Wurzeln bilden müssen.

Zuchtsystem



Das Glasröhrensystem wird mit Quellwasser befüllt, mit Nährstoffen versetzt, und es wird eine Starterkultur zugegeben. Und schon geht es los. Eine Chlorellazelle zum Beispiel teilt sich unter günstigen Bedingungen pro Tag in zwei bis 16 Tochterzellen. Wenn diese mikroskopisch kleinen Wasserpflanzen eine bestimmte Dichte erreicht haben, werden sie geerntet.
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Photosynthese



Das was jeder Baum im Wald macht. Aus Kohlendioxid und Sonnenlicht wird Biomasse. Nur wachsen Mikroalgen bis zu zehnmal schneller als Landpflanzen! Das gelingt ihnen deswegen, weil sie keine Strukturen oder Wurzeln bilden müssen.

Zuchtsystem



Das Glasröhrensystem wird mit Quellwasser befüllt, mit Nährstoffen versetzt, und es wird eine Starterkultur zugegeben. Und schon geht es los. Eine Chlorellazelle zum Beispiel teilt sich unter günstigen Bedingungen pro Tag in zwei bis 16 Tochterzellen. Wenn diese mikroskopisch kleinen Wasserpflanzen eine bestimmte Dichte erreicht haben, werden sie geerntet.
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Artenvielfalt



Algen umfassen eine riesige Artenvielfalt, die sich in ihrer Größe, Farbe und Form unterscheiden. Man findet Algen insbesondere im Meer und im Süßwasser, aber sie sind auch in der Luft, am Boden oder im Schnee zu finden. Es gibt ca 30.000 verschiedene Algenarten. Man unterscheidet die Makroalgen und die Mikroalgen. Die Makroalgen bezeichnet man auch als Meeresgemüse. Bei den Algen, die im Getränk HELGA verwendet werden, handelt es sich um Mikroalgen, die grün und sehr klein sind (Größe von 10μm). Ihre grüne Farbe haben sie durch das darin enthaltene Chlorophyll, das sie für die Photosynthese benötigen. Mit ihrem hohen Proteingehalt von bis zu 60% sind Mikroalgen eine wertvolle nicht tierische Eiweißquelle. Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine. Entsprechend den WHO/FAO Standards ist die Zusammensetzung dieser Bausteine positiv zu sehen gegenüber Eiern, Soja und Weizenprotein. Alle essentiellen Aminosäuren, solche die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann, sind enthalten und gut bioverfügbar, d.h. sie können vom menschlichen Körper aufgenommen werden.

Artenvielfalt



Algen umfassen eine riesige Artenvielfalt, die sich in ihrer Größe, Farbe und Form unterscheiden. Man findet Algen insbesondere im Meer und im Süßwasser, aber sie sind auch in der Luft, am Boden oder im Schnee zu finden. Es gibt ca 30.000 verschiedene Algenarten. Man unterscheidet die Makroalgen und die Mikroalgen. Die Makroalgen bezeichnet man auch als Meeresgemüse. Bei den Algen, die im Getränk HELGA verwendet werden, handelt es sich um Mikroalgen, die grün und sehr klein sind (Größe von 10μm). Ihre grüne Farbe haben sie durch das darin enthaltene Chlorophyll, das sie für die Photosynthese benötigen. Mit ihrem hohen Proteingehalt von bis zu 60% sind Mikroalgen eine wertvolle nicht tierische Eiweißquelle. Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine. Entsprechend den WHO/FAO Standards ist die Zusammensetzung dieser Bausteine positiv zu sehen gegenüber Eiern, Soja und Weizenprotein. Alle essentiellen Aminosäuren, solche die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann, sind enthalten und gut bioverfügbar, d.h. sie können vom menschlichen Körper aufgenommen werden.
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„Omega – 3 Fettsäuren und ihre positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sind ein weiterer Grund weshalb Algen zu einer ausgewogenen Ernährung dazugehören.“

(Mozaffarian 2006, Harris 2008)

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Algen sind geradezu unschlagbar als Mineralstofflieferanten.



Neben Zink und den Vitaminen A, C, E und B12 versorgen Algen uns besonders mit Jod. Das Spurenelement ist noch immer Mangelware und steckt in größeren Mengen sonst nur in Fisch und Meeresfrüchten. Es ist besonders wichtig für einen guten Hormonstoffwechsel und damit nicht zuletzt auch für die schlanke Linie. Zur schlankmachenden Wirkung von Algen tragen außerdem die reichlich enthaltenen löslichen Ballaststoffe bei: Schon acht Gramm getrocknete Speisealgen decken etwa ein Achtel des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen. Vor allem bei Frauen ist die Verfügbarkeit von Eisen von großer Bedeutung, da Eisen einen Beitrag zur Bildung roter Blutkörperchen leistet und damit für den Sauerstofftransport im Körper unerlässlich ist. Algen gelten als gute natürliche Quelle, die körpereigenen Speicher an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufzufüllen.

Algen sind geradezu unschlagbar als Mineralstofflieferanten.



Neben Zink und den Vitaminen A, C, E und B12 versorgen Algen uns besonders mit Jod. Das Spurenelement ist noch immer Mangelware und steckt in größeren Mengen sonst nur in Fisch und Meeresfrüchten. Es ist besonders wichtig für einen guten Hormonstoffwechsel und damit nicht zuletzt auch für die schlanke Linie. Zur schlankmachenden Wirkung von Algen tragen außerdem die reichlich enthaltenen löslichen Ballaststoffe bei: Schon acht Gramm getrocknete Speisealgen decken etwa ein Achtel des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen. Vor allem bei Frauen ist die Verfügbarkeit von Eisen von großer Bedeutung, da Eisen einen Beitrag zur Bildung roter Blutkörperchen leistet und damit für den Sauerstofftransport im Körper unerlässlich ist. Algen gelten als gute natürliche Quelle, die körpereigenen Speicher an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufzufüllen.

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